Die KI hat mich angeschwindelt (und so merkst Du es)
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Ein Buchtipp, der klang wie echt. Nur: Das Buch gibt es nicht.
Hallo Vorname LASTNAME#,
neulich fragt jemand eine KI nach einem guten Buch zu einem bestimmten Thema. Die
Antwort kommt sofort: Titel, Autor, Erscheinungsjahr, sogar eine kurze Inhaltsangabe.
Klingt perfekt.
Nur: Das Buch gibt es gar nicht.
Fachleute nennen das „Halluzination“. Die KI erfindet etwas – und zwar so überzeugend,
dass man es ihr sofort glaubt.
Gefährlich wird das vor allem dann, wenn man KI für etwas Wichtiges nutzt. Für einen Brief
an eine Behörde.
Für einen Text, den man veröffentlicht. Oder für ein eigenes kleines Geschäft, bei dem Fehler schnell peinlich werden.
Ein bisschen ist es wie bei einem Menschen am Stammtisch, der auf jede Frage eine
Antwort hat – auch wenn er sich gar nicht so sicher ist.
Warum macht die KI das?
Lügt sie absichtlich? Nein. Die Antwort ist überraschend einfach –
und wenn Du sie einmal verstanden hast, gehst Du ganz anders mit KI um.
Genau das erkläre ich in meinem Guide „KI verstehen“:
✔ Der große Aha-Moment: keine fertigen Antworten
✔ Was sind KI-Halluzinationen?
✔ Warum man KI nicht blind vertrauen sollte
✔ Die zehn größten Anfängerfehler
50 Kapitel, verständlich erklärt, für einmalig 11,70 Taler.
Kein Abo, Sofort-Download.
Hier kannst Du Dir den Guide holen – und Dir vorher auch gern die kostenlose Leseprobe anschauen:
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Viele Grüße
Josef Herzig – der BayernSeppl
P.S. Wer mit KI arbeiten oder sogar etwas dazuverdienen möchte, sollte genau wissen, wo
ihre Grenzen liegen. Das spart Zeit, Nerven und manchmal auch bares Geld.





